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	<title>Tinbergen Institutes Official German Blog</title>
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		<title>Die zwei meist verwendeten Content Management Systeme</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Joomla! und WordPress sind die zwei Content Management Systeme, die am meisten zum Einsatz kommen. Das Content Management System ist auch unter der Abkürzung CMS geläufig. Ebenfalls werden zu den bekanntesten Open-Scoure-CMS TYPO3 und Drupal gezählt, die allerdings nicht so &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/die-zwei-meist-verwendeten-content-management-systeme.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joomla! und WordPress sind die zwei Content Management Systeme, die am meisten zum Einsatz kommen. Das Content Management System ist auch unter der Abkürzung CMS geläufig. Ebenfalls werden zu den bekanntesten Open-Scoure-CMS TYPO3 und Drupal gezählt, die allerdings nicht so oft, wie die beiden bereits erwähnten, ihre Verwendung finden.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p><strong>Was Joomla! alles zu bieten hat</strong></p>
<p>Seinen Ursprung hat das Content Management System Joomla! vom Open Source Projekt Mambo. Mittlerweile findet dieses CMS auf der ganzen Welt in den verschiedensten Anwendungsgebieten seine Verwendung. Wurde Joomla! eigentlich entwickelt zur Erstellung von volldynamischen Webseiten, wurde es ständig weiter ausgebaut und ist heute bereits zu einem umfassenden Framework geworden. Damit wird den Nutzern auch die Möglichkeit geboten, dass sie aufwändige Applikationen und Lösungen erstellen können. In unterschiedlichen Versionen kann es genutzt werden, so gibt es das Joomla! 1.5, Joomla! 1.6 und Joomla! 1.7. Es werden zahlreiche Funktionalitäten angeboten, die von Version zu Version immer wieder erweitert wurden. So bietet das neueste Joomla! neben der einfachen Administration und der Community genauso die Volltextsuchfunktion, MVC-Architektur, Suchmaschinenoptimierung, Performance, Templates und noch vieles mehr.</p>
<p><strong>WordPress vielseitig und leicht bedienbar</strong></p>
<p>WordPress ist eine Software, die besonders leicht zu bedienen ist und zudem noch sehr vielfältig ist. In der Hauptsache handelt es sich hierbei um eine Blog-Plattform, doch genauso können damit Webseiten für den privaten wie auch den geschäftlichen Gebrauch realisiert werden. Mit WordPress können sowohl Texte wie auch Bilder verwaltet werden. Ebenfalls gibt es hier mehrere Versionen, die sich in WordPress 1, 2 und 3 unterteilen. WordPress 3 wurde erst im Juli 2011 veröffentlicht und hat zahlreiche Neuerungen gegenüber seinen Vorgängern zu bieten. So gab es hier eine Erhöhung der Systemvoraussetzungen auf MySQL 5.0 und PHP 5.2.4. Bei dieser Version erhält der Internet Explorer 6 keine Unterstützung mehr.</p>
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		<title>Opera Browser in neuer Version</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer neuen Version steht der Browser von Opera zum Download zur Verfügung. Dabei werden Stabilitäts- und Sicherheitsfixes geboten. Damit kann genauso gut im Web gesurft werden, wie mit dem Internet Explorer und Firefox. Denn schon lange ist Opera aus &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/opera-browser-in-neuer-version.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer neuen Version steht der Browser von Opera zum Download zur Verfügung. Dabei werden Stabilitäts- und Sicherheitsfixes geboten. Damit kann genauso gut im Web gesurft werden, wie mit dem Internet Explorer und Firefox. Denn schon lange ist Opera aus den Kinderschuhen heraus gewachsen und bietet seinen Nutzern komfortable Funktionen. Nicht nur mit dem sicheren Surfen im Internet kann der Browser heute punkten, sondern sind auch Phishing-Schutz, BitTorrent-Client und praktische Widgets für den Desktop mit integriert. Des Weiteren wurde genauso der HTML5-Support weiter verbessert.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Die Vorteile vom Opera Browser</strong></p>
<p>In der neuen Version bietet der Opera Browser seinen Nutzern zahlreiche Vorteile, so können unter anderem als Session die beliebig angeordneten Tabs abgespeichert werden. Von Vorteil ist das natürlich, wenn das Notebook nicht ausschließlich im Büro, sondern genauso zu Hause genutzt wird, denn damit sind alle wichtigen Webseiten gleich ersichtlich, die für einen selbst interessant sind. Ebenfalls können für jede Webseite bestimmte Einstellungen hinterlegt werden.</p>
<p>Des Weiteren kann mit „Opera Unite“ ein eigener Webserver eingerichtet werden, diese Technik ist im Browser fest integriert. Zahlreiche Anwendungen sind bereits vorinstalliert, so dass ein Media-Player, ein Webserver und ein Datei- sowie Fotosharing mit nur einem Mausklick gestartet werden können.</p>
<p><strong>Sinnvolle Erweiterungen</strong></p>
<p>Der Opera Browser wurde sinnvoll erweitert, so zum Beispiel mit dem Tab Stacking. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit geboten, dass er seine Tabs stapeln und bei Bedarf sogar in unterschiedliche Kategorien unterteilen kann. Sogar für die Synchronisation des Passworts ist eine Funktion via Opera Link integriert, die es ermöglicht, dass man darauf von jedem Rechner zugreifen kann. Auch ein wichtiges Update für die Sicherheit ist mit an Bord bei der neuen Version des Opera Browsers.</p>
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		<title>Adobe Flash Player für verschiedene Plattformen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf verschiedenen Plattformen kann der Adobe Flash Player eingesetzt werden, bei dem es sich um eine ständige Laufzeitanwendung im Browser handelt. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit geboten, Videos, Inhalte und ausdrucksstarke Anwendungen von Multimedia ohne Beeinträchtigungen anzuzeigen. Ausgelegt wurde &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/adobe-flash-player-fur-verschiedene-plattformen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf verschiedenen Plattformen kann der Adobe Flash Player eingesetzt werden, bei dem es sich um eine ständige Laufzeitanwendung im Browser handelt. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit geboten, Videos, Inhalte und ausdrucksstarke Anwendungen von Multimedia ohne Beeinträchtigungen anzuzeigen. Ausgelegt wurde der Adobe Flash Player vor allem für die perfekte Anzeige auf Displays von mobilen Geräten. Dabei werden die systemeigenen Funktionen vom Gerät genutzt, um somit die Darstellung interessanter und detailreicher zu gestalten.</p>
<p><strong>Die Funktionen des Adobe Flash Player 11</strong></p>
<p>Mit dem Adobe Flash Player 11 werden dem Nutzer zahlreiche Funktionen geboten, die für sich selbst sprechen. Damit können abwechslungsreiche Anwendungen erlebt werden, mit denen unter anderem Applikationen entwickelt werden können, die vielfältige Inhalte haben. Ebenso werden das Hardware beschleunigte Rendering, hochauflösende Bitmaps und asynchrone Bitmap-Decodierung und noch vieles mehr geboten.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Mit den erweiterten Funktionen des Adobe Flash Player 11 können gleichermaßen ansprechende Multimedia-Inhalte für Audio und Video erstellt werden. Aufgrund der einheitlichen Umgebung kann der Nutzer Kosten für das Testen, Erstellen und Bereitstellen von Inhalten für verschiedene Anwenderkontexte, Netzwerke, Programme und Geräte deutlich reduzieren und gleichzeitig wird dabei das Verwerten von Inhalten gefördert.</p>
<p><strong>Weitere Funktionen</strong></p>
<p>Des Weiteren zählt zu den Funktionen die Erstellung von Apps, die mit den nativen Methoden von Texteingaben von iOS, BlackBerry Tablet und Android genutzt werden. Aber auch auf den Datenschutz wurde ein besonderes Augenmerk gerichtet, so wird dem Endanwender mit dem Adobe Flash Player 11 eine größere Kontrolle bezüglich der Sicherheit der eigenen Daten geboten. Es werden vielseitige kreative Möglichkeiten geboten, bei denen die nativen Funktionen des jeweiligen Endgerätes berücksichtigt werden.</p>
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		<title>Chrome Browser von Google wird nutzerfreundlicher</title>
		<link>http://www.tinbinst.nl/blog/chrome-browser-von-google-wird-nutzerfreundlicher.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weltunternehmen Google hat mit seinem Browser Chrome schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt ist es dem Unternehmen zufolge an der Zeit, eine neue Version auf den Markt zu bringen, die noch userfreundlicher gestaltet ist. Kostenlos kann das neue Chrome &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/chrome-browser-von-google-wird-nutzerfreundlicher.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weltunternehmen Google hat mit seinem Browser Chrome schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt ist es dem Unternehmen zufolge an der Zeit, eine neue Version auf den Markt zu bringen, die noch userfreundlicher gestaltet ist. Kostenlos kann das neue Chrome in der Version 10 im Internet herunter geladen werden.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Einstellungen lassen sich leichter durchsuchen</p>
<p>Unter anderem sollen bei der neuen Version die Einstellungen besser durchsucht werden können. Dabei erhält jede Einstellung eine eigene Adresse. So ist der Password-Manager beispielsweise unter „chrome://settings/passwordManager“ erreichbar. Ebenso sollen die Startseite des Browsers und viele weitere Einstellungen jeweils mit einer eigenen Adresse versehen werden. Google sieht den Vorteil darin, dass die Hilfe von Usern untereinander mit dieser Vorgehensweise erleichtert werden könnte.</p>
<p>Denn anstatt anderen Usern eine oft sehr komplizierte Navigation durch die einzelnen Menübereiche zu erläutern, könnte mit dem neuen Modell einfach die Adresse angegeben werden. Aufgrund der oft sehr verschachtelt aufgebauten Menüführung würde dies die Hilfe deutlich erleichtern. Vermutlich würden sogar mehr User freiwillig helfen, weil die darin steckende Arbeit nicht ganz so aufwändig wäre.</p>
<p>Verschlüsselungen und Erweiterungen</p>
<p>Natürlich wäre die neue Version nicht als solche bezeichnet worden, wären nicht noch zusätzliche Erweiterungen eingearbeitet worden. So lassen sich Passwörter mit dem neuen Browser jetzt auch verschlüsselt mit anderen Geräten abgleichen. Einzige Voraussetzung: Der Browser muss genauso auf den anderen Geräten installiert sein. Diese Synchronisation war bisher nur durch Bookmarks, Erweiterungen oder Änderungen in den Einstellungen möglich. Zusätzlich soll die Programmiersprache JavaScript besser verarbeitet werden können, was wiederum dazu führt, dass einzelne Anwendungen schneller arbeiten können.</p>
<p>Der Browser in der neuesten Version kann selbstverständlich aus dem Netz herunter geladen werden. Wer ohnehin schon Chrome nutzt, kann sich darauf verlassen, dass die Aktualisierung auf die neue Version automatisch durchgeführt wird. Das zumindest verspricht Google. Durch die zahlreichen Erweiterungen könnte Chrome künftig noch mehr Marktanteile gewinnen und andere Browser völlig außen vor lassen.</p>
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		<title>Java laut Umfrage wichtigste Programmiersprache</title>
		<link>http://www.tinbinst.nl/blog/java-laut-umfrage-wichtigste-programmiersprache.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fachmagazin iX hat jetzt eine Umfrage unter den 50 größten deutschen IT-Dienstleistern durchgeführt, in der es darum ging, welche Programmiersprachen am häufigsten eingesetzt werden. Das Ergebnis ist mehr als deutlich: Alle befragten Unternehmen nutzten Java als wichtige Programmiersprache, die &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/java-laut-umfrage-wichtigste-programmiersprache.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fachmagazin iX hat jetzt eine Umfrage unter den 50 größten deutschen IT-Dienstleistern durchgeführt, in der es darum ging, welche Programmiersprachen am häufigsten eingesetzt werden. Das Ergebnis ist mehr als deutlich: Alle befragten Unternehmen nutzten Java als wichtige Programmiersprache, die auch von den Kunden am häufigsten genutzt wurden.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p>Weitere Ergebnisse</p>
<p>Weitere wichtige Programmiersprachen sind laut der aktuellen Umfrage auch JavaScript, C#, C/C++ und PHP, sowie Visual Basic und Perl. Insgesamt nutzen 85 Prozent der befragten Unternehmen JavaScript, für C# konnten sich immerhin noch zwei Drittel begeistern. Etwas mehr als 50 Prozent der Unternehmen gaben an, auch mit den Programmiersprachen C/C++, PHP, Visual Basic und Perl zu arbeiten. Dicht gefolgt werden diese Sprachen von Python, Objective-C und Ruby. Selbst Cobol wird noch von über 40 Prozent der befragten Unternehmen genutzt. Allerdings gab auch ein gutes Drittel an, dass Cobol zunehmend von Java verdrängt wird.</p>
<p>Ebenfalls gaben alle Dienstleister an, dass Java als Programmiersprache auch in den kommenden fünf Jahren ein nicht unbeträchtliches Potenzial habe. Wiederum die Hälfte sah auch Chancen für die Programmiersprache C#. Alle anderen Sprachen dagegen wurden bezüglich der Chancen in den kommenden fünf Jahren von weniger als 30 Prozent der Dienstleister als positiv gewertet.</p>
<p>Java ist ein Einstellungsmuss</p>
<p>Außerdem stellte man in der Umfrage die Frage danach, welche Programmiersprachen künftige Mitarbeiter beherrschen müssten. Auch hier war das Ergebnis eindeutig: Für ausnahmslos alle befragten Unternehmen waren Java-Kenntnisse unverzichtbar. Knapp die Hälfte der Unternehmen erwartete auch, dass Kenntnisse in C/C++ und C#, sowie JavaScript vorhanden sein müssen.</p>
<p>Diese Einstellungshürde dürften die meisten IT-Studenten aber problemlos überwinden, wird doch heute die Sprache Java an vier Fünfteln der Unis in Deutschland als Einführungssprache gelehrt. Das wiederum geht aus einer Umfrage unter deutschen Hochschulen aus dem Jahr 2009 hervor. Der Artikel rund um die Programmiersprachen ist im aktuellen Heft  iX 3/2011 nachzulesen. Dort sind auch noch genauere Ergebnisse der Umfrage zusammengefasst.</p>
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		<title>Die besten Linux-Distributionen zur Datenrettung</title>
		<link>http://www.tinbinst.nl/blog/die-besten-linux-distributionen-zur-datenrettung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Betriebssystem Linux gilt als eines der beliebtesten überhaupt. Dabei bieten sich die zahlreichen Linux-Distributionen optimal an, um den eigenen Linux-Rechner noch besser zu gestalten. Zahlreiche dieser Distributionen sind sogar dazu geeignet, verloren gegangene Daten zu retten. Die besten Tools &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/die-besten-linux-distributionen-zur-datenrettung.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Betriebssystem Linux gilt als eines der beliebtesten überhaupt. Dabei bieten sich die zahlreichen Linux-Distributionen optimal an, um den eigenen Linux-Rechner noch besser zu gestalten. Zahlreiche dieser Distributionen sind sogar dazu geeignet, verloren gegangene Daten zu retten. Die besten Tools dieser Art wollen wir an dieser Stelle kurz vorstellen. Allerdings sei dabei anzumerken: Diese Tools können nur bei einer physikalisch intakten Festplatte greifen, bei völlig zerstörten Festplatten muss ein Profi hinzugezogen werden, wobei dessen Dienste natürlich mit hohen Kosten verbunden sind.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Parted Magic zur Datenrettung</p>
<p>Parted Magic wurde ursprünglich als ein Projekt entwickelt, welches lediglich dem Partitionieren der Festplatte dienen sollte. Nach und nach stellten die Entwickler jedoch fest, dass in ihrer ursprünglichen Entwicklung bereits viele wichtige Bestandteile für die Datenrettung enthalten waren. Danach begannen sie, Parted Magic weiter auszubauen, so dass sich das Programm, das im grafischen Modus startet, schnell zu einem echten Datenretter entwickelt hat.</p>
<p>Parted Magic bringt natürlich alles mit, was man zum Partitionieren benötigt, dabei ist der wichtigste Bestandteil GParted, das mit der libparted Bibliothek arbeitet. Ebenfalls mit an Bord ist gdisk, ein Programmbestandteil, der den Start von einer GPT-Festplatte ermöglicht. Hierfür ist ohne den kleinen Helfer ein extra Mainboard mit EFI-Bios notwendig. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Dateisysteme von Windows, Mac oder alte DOS-Systeme zu sichern. Alle Inhalte eines Dateisystems können dabei einfach in eine komprimierte Archiv-Datei gesichert werden.</p>
<p>Das Trinity Rescue Kit</p>
<p>Das Trinity Rescue Kit bietet die Möglichkeit, einen nicht interaktiven Virenscan durchzuführen, und das auf allen Datenträgern. Dafür muss lediglich eine Internetverbindung zur Verfügung stehen. Denn für den Virenscan wird ClamAV eingesetzt, das zunächst über die Internetverbindung auf den neuesten Stand gebracht wird. Eine andere Möglichkeit, die das Trinity Rescue Kit bietet, ist das Klonen eines Rechners, was zur Datensicherung sinnvoll ist.</p>
<p>Mitunter wird es als Nachteil angesehen, dass das Trinity Rescue Kit nicht mit einer grafischen Oberfläche startet. Dafür bietet sich hier aber ein Eigenbau-Menü an, das den schnellen Zugriff auf alle wichtigen Werkzeuge zur Datenrettung ermöglicht. Ebenfalls ist im Menü die Funktion enthalten, die IP-Adresse der ersten Netzwerkkarte selbst festzulegen.</p>
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		<title>Linux – Das Betriebssystem</title>
		<link>http://www.tinbinst.nl/blog/linux-%e2%80%93-das-betriebssystem.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Basis von Linux oder GNU/Linux ist das Linux-Kernel und vor allem die GNU-Software. Linux wird meistens als eine freie Software, ein plattformunabhängiges und Unix-ähnliches Betriebssystem bezeichnet.  Ab 1992 wurde die weite und kommerzielle Verbreitung durch das lizenzierte Linux-Kernel unter &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/linux-%e2%80%93-das-betriebssystem.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis von Linux oder GNU/Linux ist das Linux-Kernel und vor allem die GNU-Software. Linux wird meistens als eine freie Software, ein plattformunabhängiges und Unix-ähnliches Betriebssystem bezeichnet.  Ab 1992 wurde die weite und kommerzielle Verbreitung durch das lizenzierte Linux-Kernel unter der General Public License, kurz GPL, ermöglicht.<br />
<span id="more-23"></span><br />
Dieses Betriebssystem wird ständig von Entwicklern der Software weltweit weiter entwickelt, diese arbeiten an unterschiedlichen Projekten mit. Die so genannten Linux-Distributionen kommen meistens in der Praxis zum Einsatz, wobei hier in einem Paket unterschiedliche Software zusammengestellt ist. In dieser sind Linux bzw. Linux-Kernel enthalten, jedoch wird der Kern des Betriebssystems von versierten Anwendern und Distributoren, je nach Bedarf, ihren Zwecken angepasst. Die Einsatzgebiete von Linux sind sehr vielfältig, die zum Beispiel von einem Hochleistungsrechner und Multimedia-Endgeräten über Netbooks, Server und Desktop-Rechner bis hin zu Routern und Mobiltelefonen reichen.</p>
<p>Einen festen Platz hat Linux bereits im Server-Markt, dagegen ist es auf dem Desktop noch nicht so verbreitet. Auch die Geographie und die Wirtschaft eines Gebietes sind entscheidend, denn so wird beispielsweise die Anwendung von Linux vor allem in den Schwellenländern von Südamerika geplant.</p>
<p>Die Einsatzgebiete auf dem Desktop</p>
<p>Der Einsatz von Linux auf einem Desktop kann man als eher zögerlich bezeichnen, obwohl die Distributionen viel freie Software bieten. Ein besonders auffälliges Problem bei Einsteigern ist, dass nur eigene kompatible Ausführungen unter dem Betriebssystem der bisher genutzten Windows Programme funktionsfähig sind. Verschiedene Kompatibilitätsschichten und Projekte versuchen zwar, dieses Problem zu lösen, doch können sie die Windows Programme nur teilweise abdecken. Aus diesem Grund wird oft nach Alternativen gegriffen und man muss sich bezüglich der Bedienung umgewöhnen.</p>
<p>Zurzeit ist Linux vornehmlich in größeren Netzwerken verbreitet und durch eine zentrale Administration und Schulung werden viele Nachteile beseitigt.</p>
<p>Weitere Einsatzgebiete von Linux</p>
<p>Sehr schnell hat sich Linux auf dem Markt der Server einen festen Platz erobert, der Grund hierfür ist die Kompatibilität mit anderen UNIX-Systemen. Frühzeitig standen schon viele häufig eingesetzte und notwendige Serversoftware zur Verfügung, die kostenlos genutzt werden konnten, wie zum Beispiel Groupware, Datenbankserver und Webserver.</p>
<p>Durch die beliebige Anpassung findet Linux auch in Rechenzentren eine große Ausbreitung und läuft auf Supercomputern, Computerclustern und Großrechnern in speziell angepassten Varianten. Weiterhin wird das Betriebssystem genauso in PDAs, Handheld-Konsolen und Mobiltelefonen verwendet.</p>
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		<title>Die Programmiersprache Java</title>
		<link>http://www.tinbinst.nl/blog/die-programmiersprache-java.html</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Java handelt es sich um eine objektorientierte Programmiersprache, die von der Java-Technologie ein wesentlicher Bestandteil ist. Ebenfalls ist es von dem Unternehmen Sun Microsystems ein eingetragenes Warenzeichen, das von Oracle Ende Januar diesen Jahres übernommen wurde. Die Programme, die &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/die-programmiersprache-java.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Java handelt es sich um eine objektorientierte Programmiersprache, die von der Java-Technologie ein wesentlicher Bestandteil ist. Ebenfalls ist es von dem Unternehmen Sun Microsystems ein eingetragenes Warenzeichen, das von Oracle Ende Januar diesen Jahres übernommen wurde. Die Programme, die mit Java erstellt werden, werden in einer Sammlung von Befehlen übersetzt, die man auch als Bytecode bezeichnet. Im Anschluss werden diese Programme in einer bestimmten Umgebung ausgeführt, die man als Java-Plattform oder auch als Java-Laufzeitumgebung bezeichnet. Eine der wichtigsten Voraussetzungen hierfür ist die Java-VM, die Java Virtual Machine, die für die Ausführung der Programme verantwortlich ist und dabei den Bytecode umwandelt. Je nach Bedarf kann hier genauso eine Übersetzung erfolgen.<br />
<span id="more-21"></span><br />
Plattformunabhängigkeit der Java Programme</p>
<p>Die Java Programme laufen auf unterschiedlichen Betriebssystemen und Rechnern und sie müssen meistens auch nicht weiter angepasst werden, solange für diese eine Java-VM vorhanden ist. Somit sind diese Programme von keiner Plattform abhängig. Für die Betriebssysteme Windows, Solaris und Linux werden die Java-VMs von Sun selbst angeboten. Das Unternehmen Apple beispielsweise bietet die Java-VM für Mac OS X für ihre Plattform an und genauso andere Hersteller lassen sich diese zertifizieren. Soll eine Anpassung von einem Bytecode oder einem Quelltext auf den Stand einer anderen Version von Java erfolgen, so wird hier von einer Portierung gesprochen. In der Regel sind die Programme nur für spezielle Versionen zertifiziert oder getestet.</p>
<p>Die fünf wesentlichen Ziele von Java</p>
<p>Java soll eine einfache und objektorientierte Programmiersprache sein, die vertraut ist. Ebenfalls soll sie die Kommunikation der einzelnen Systeme ermöglichen und zwar untereinander. Des Weiteren soll diese Programmiersprache sicher und robust sein, das heißt, dass selbst bei Schwankungen in den Umgebungsbedingungen die Funktionen aufrechterhalten bleiben. Aber auch mit anderen Plattformen soll Java kompatibel und gleichzeitig architekturneutral sein.</p>
<p>Genauso soll die Leistungsfähigkeit keine Wünsche offen lassen, die Programme sollen ununterbrochen, gleichzeitig, schnell usw. ausgeführt werden. Ebenso soll der Quellcode eingelesen, analysiert und ausgeführt werden. Aber auch Parallelisierbarkeit und Dynamik zählen zu den fünf wesentlichen Zielen, nach denen in der Java Programmiersprache gestrebt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>C++ &#8211; Die höhere Programmiersprache</title>
		<link>http://www.tinbinst.nl/blog/c-die-hohere-programmiersprache.html</link>
		<comments>http://www.tinbinst.nl/blog/c-die-hohere-programmiersprache.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 1979 wurde die höhere Programmiersprache C++ von dem dänischen Professor der Informatik Bjarne Stroustrup bei AT &#38; T eingeführt. C++ wurde auf der Programmiersprache C weiter entwickelt und wurde sozusagen als eine Mehrzwecksprache entworfen. Ebenfalls können damit mehrere Programmierparadigmen, &#8230; <a href="http://www.tinbinst.nl/blog/c-die-hohere-programmiersprache.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 1979 wurde die höhere Programmiersprache C++ von dem dänischen Professor der Informatik Bjarne Stroustrup bei AT &amp; T eingeführt. C++ wurde auf der Programmiersprache C weiter entwickelt und wurde sozusagen als eine Mehrzwecksprache entworfen. Ebenfalls können damit mehrere Programmierparadigmen, also fundierte Programmierstile, unterstützt werden. Somit können mit C++ prozedurale, generische  und objektorientierte Programmierungen durchgeführt werden. <span id="more-17"></span></p>
<p>Die Anwendung von C++</p>
<p>Vor allen Dingen wird C++ in der Systemprogrammierung angewendet, aber genauso findet sie ihren Einsatz in der Anwendungsprogrammierung. Einige der am häufigsten genutzten Anwendungsgebiete in der Systemprogrammierung sind bei den Signalprozessoren, Treibern, virtuellen Maschinen, eingebetteten Systeme und den Betriebssystemen zu finden.</p>
<p>In früheren Zeiten wurden hierbei die Assemblersprachen und die Programmiersprache C verwendet, deren Platz C++ einnimmt. Allerdings wurde C++ aus dem Bereich der Anwendungsprogrammierung etwas in den Hintergrund gedrängt als die Sprachen C# und Java aufkamen.</p>
<p>C++ &#8211; Leistungsfähig und flexibel</p>
<p>In unserer heutigen Zeit stellt C++ eine der wichtigsten Programmiersprachen dar, die für die Entwicklung von leistungsfähigen Anwendungen verantwortlich ist. Unter anderem wird diese Programmiersprache am meisten für die Entwicklung von speziellen Anwendungen unter Microsoft Windows angewendet. Sehr begehrte Programme der Anwender wurden in C++ entwickelt, die sehr weit verbreitet und auch erfolgreich sind.</p>
<p>Besonders geschätzt werden bei den Entwicklern der Software die hohe Geschwindigkeit der Ausführung sowie die große Flexibilität. Ebenfalls können damit komplexe Aufgabensituationen einfach bewältigt werden. Gleichermaßen ist C++ mit der Programmiersprache C kompatibel, was die Nutzer zu schätzen wissen.</p>
<p>Die Vorteile der Programmiersprache C++</p>
<p>Bei C++ werden jede Menge Schlüsselwörter definiert und es wird festgelegt, welche Bedeutung jedes einzelne hat. Ein besonders wichtiger Teil ist die C++ Standardbibliothek, worin sich hilfreiche Objekte, Klassen und Funktionen befinden, die zusammengefasst und auch standardisiert wurden. Diese Hilfsmittel, die man auch als Werkzeuge bezeichnen kann, stehen allen C++ Programmierern zur Verfügung.</p>
<p>Fast jedes C++ Programm greift in der Praxis auf diese Elemente der Standardbibliothek zurück. Somit muss man nicht mehr selbst Funktionen programmieren, um Dateien zu öffnen und lesen zu können. Es müssen keine Funktionen des Betriebssystems mehr aufgerufen und viele Einzelschritte vorgenommen werden.</p>
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